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Tanz mit dem Vater von Katerina Antoniadou | Paxoi

Mehrzweckhalle Vlahopoulatika Paxos

Ausverkauft

"Tanz mit mir, Vater"
Von Katerina Antoniadou

IN DEN PAKETEN

SAMSTAG, 3. UND SONNTAG, 4. MAI, 21.00 UHR

Mehrzweckhalle, Vlachopoulatika, Paxos

ΣΚΗΝΟΘΕΣΙΑ ΓΙΩΡΓΟΣ ΑΡΜΕΝΗΣΕΡΜΗΝΕΥΟΥΝ: ΓΙΩΡΓΟΣ ΑΡΜΕΝΗΣ & ΚΑΤΕΡΙΝΑ ΑΝΤΩΝΙΑΔΟΥ

Die Theateraufführung "Tanz mit dem Vater" von Katerina Antoniadou kommt für nur zwei Vorstellungen nach Paxos.

Ein paar Worte zum Projekt:
Ein an Demenz erkrankter Vater und seine hysterische Tochter versuchen vergeblich, miteinander zu kommunizieren. Jeder durch seine eigene Störung, pulsierend in sich selbst, auf der Suche nach seiner eigenen persönlichen Erlösung.

Die Tochter ist ihrem Vater völlig zugetan. Sie besucht ihn täglich, kümmert sich um ihn, hat seine volle Verantwortung. Sie hat ihr eigenes Leben völlig zurückgestellt. Dieser sich entwickelnde Tag ist auch der Tag der Erhöhung des Vaters. Er erkennt sie nicht wieder. Er klammert sich an eine stehengebliebene Uhr, beschränkt sich auf sich wiederholende Muster und verleugnet hartnäckig die Wahrheit. Er verleugnet seine Kinder, er verleugnet die Arbeit, der er diente, er verleugnet seine Unfähigkeit, für sich selbst zu sorgen.

Trotz des hysterischen Drucks seiner Tochter scheint er sich ständig der Realität zu entziehen - zumindest glaubt das der verwirrte Geist der Tochter.
Unfähig, mit der neuen Realität zu kommunizieren, ist auch sie verloren. Sie ist nicht in der Lage, mit ihrer seit langem gestörten Beziehung zu ihrem Vater, vor allem aber mit ihrer Beziehung zu sich selbst zurechtzukommen und wird verwirrt. Verwirrt und beschuldigend. Sie geht so weit, die Demenz ihres Vaters in Frage zu stellen, terrorisiert ihn und schreit: "Ich glaube dir nicht! Das ist ein Spiel, das du da spielst!" Stets aus der Opferposition heraus, klammert sie sich an ihre Vergangenheit, an die, die direkt mit ihrem Vater zu tun hat, erinnert sich an sie, löst wilde Erinnerungen aus und zieht ihn in einen heftigen Tanz von Empfindungen und Halluzinationen.

Kommunikation ist ein verlorenes Spiel. Das Verständnis auf beiden Seiten ist nicht vorhanden, und das Ego jeder Figur ist so groß, dass es keinen Raum lässt, über den Tellerrand hinauszuschauen. Demenz und Hysterie bewegen sich vorwärts, erstickend gefesselt, mit kränklichen Schritten, von denen die eine Hälfte nach links und die andere Hälfte nach rechts taumelt.

Es gibt kein Ziel. Sie gehen beide dorthin, wohin der Wind weht. Ein Nachmittag. Ein wahnsinniger Tag, an dem jeder Tag auf den anderen folgt, an dem sich nichts ändert.

Immer mit Humor, immer mit einem Lachen, immer mit einem Weinen, treffen sich Vater und Tochter eines Nachmittags und schauen sich mit geschlossenen Augen an.

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George Armenis und Katerina Antoniadou

LEISTUNGSIDENTITÄT
Text: Katerina Antoniadou
Regie: George Armenis
Original-Musik: Vassilis Kontaxis
Kostümdesign: Konstantinos Gianniotis
Szenografie: Konstantinos Gianniotis
Lichter: Thodoris Gogos
Fotos: Pantelis Consolakis
Anhänger: Thanos Angelis
Grafikdesign: playwalk
Verwaltung sozialer Medien:Yannis Valtinos

Veranstaltungsort:

Mehrzweckhalle Vlahopoulatika Paxos

POLIS POLITISMou AMKE Adresse amalias 71 Stadt thessaloniki T.K. 54640 Telefon 2310842509 E-Mail [email protected] DOU d thessalonikis Umsatzsteuernummer EL996996611

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