
2o Φεστιβάλ Παραμυθιάς - Χόρεψέ με Πατέρα της Κατερίνας Αντωνιάδου
Paramythia Lager Theater

Ein paar Worte zum Projekt
Ein an Demenz erkrankter Vater und seine hysterische Tochter versuchen vergeblich, miteinander zu kommunizieren. Jeder durch seine eigene Störung, pulsierend in sich selbst, auf der Suche nach seiner eigenen persönlichen Erlösung.
Die Tochter ist ihrem Vater völlig zugetan. Sie besucht ihn täglich, kümmert sich um ihn, hat seine volle Verantwortung. Sie hat ihr eigenes Leben völlig zurückgestellt. Dieser sich entwickelnde Tag ist auch der Tag der Erhöhung des Vaters. Er erkennt sie nicht wieder. Er klammert sich an eine stehengebliebene Uhr, beschränkt sich auf sich wiederholende Muster und verleugnet hartnäckig die Wahrheit. Er verleugnet seine Kinder, er verleugnet die Arbeit, der er diente, er verleugnet seine Unfähigkeit, für sich selbst zu sorgen.
Trotz des hysterischen Drucks seiner Tochter scheint er sich ständig der Realität zu entziehen - zumindest glaubt das der verwirrte Geist der Tochter.
Μη μπορώντας κι αυτή να επικοινωνήσει με την νέα πραγματικότητα, χάνεται. Ανίκανη πλέον να διαχειριστεί και την προ πολλού, κατεστραμμένη σχέση με τον πατέρα της, αλλά κυρίως την σχέση της με τον εαυτό της, μπερδεύεται. Μπερδεύεται και κατηγορεί. Φτάνει στο σημείο να αμφισβητήσει την άνοια του πατέρα της, τρομοκρατώντας τον και φωνάζοντάς του “Δεν σε πιστεύω! Ένα παιχνίδι είναι αυτό που κάνεις”!
Πάντα μέσα από την θέση του θύματος, προσκολλημένη στο παρελθόν της, το άμεσα εμπλεκόμενο με τον πατέρα της, το αναπολεί, πυροδοτώντας μνήμες άγριες και τον παρασέρνει σε έναν βίαιο χορό αισθήσεων και παραισθήσεων.
Kommunikation ist ein verlorenes Spiel. Das Verständnis auf beiden Seiten ist nicht vorhanden, und das Ego jeder Figur ist so groß, dass es keinen Raum lässt, über den Tellerrand hinauszuschauen. Demenz und Hysterie bewegen sich vorwärts, erstickend gefesselt, mit kränklichen Schritten, von denen die eine Hälfte nach links und die andere Hälfte nach rechts taumelt.
Es gibt kein Ziel. Sie gehen beide dorthin, wohin der Wind weht. Ein Nachmittag. Ein wahnsinniger Tag, an dem jeder Tag auf den anderen folgt, an dem sich nichts ändert.
Immer mit Humor, immer mit einem Lachen, immer mit einem Weinen, treffen sich Vater und Tochter eines Nachmittags und schauen sich mit geschlossenen Augen an.
Interpretieren
George Armenis und Katerina Antoniadou
Identität der Leistung
Text: Katerina Antoniadou
Regie: George Armenis
Veranstaltungsort:
Paramythia Lager Theater
Adresse:
Lager Paramythia
Eintrittskarten
Es sind keine Tickets verfügbar.







