
"OLEANNA" von David Mamet CORFU
Orpheus Kino Korfu

"OLEANNA"
von David MametRegie: Philip Sofianos
Es ist keine Lüge... OLEANNA für einen Auftritt in Korfu
1. April im Cine Orpheus um 21:30 Uhr
"Er sagt, es war nur eine Lektion. Sie: sexuelle Belästigung.
Egal, wem ihr glaubt, ihr werdet euch irren."
David Mamet
Oleanna von dem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten amerikanischen Autor
von David Mamet unter der Regie von Philip Sofianoutha wird am Samstag, dem 1. April, ab 21.30 Uhr im Kino Orpheus in Korfu gezeigt.
Das Projekt
Oleanna, einer der provokantesten Texte des modernen Dramas, wurde ein Jahr nach dem ersten Prozess wegen sexueller Belästigung in den Vereinigten Staaten geschrieben und im Mai 1992 in Cambridge, Massachusetts, vom BackBayTheater uraufgeführt. Im Jahr 1993 wurde es am Royal Court Theatre unter der Regie des Nobelpreisträgers Harold Pinter mit großem Erfolg inszeniert. Mamet selbst verfilmte das Stück 1994 unter dem gleichnamigen Titel, und obwohl es sowohl bei feministischen Organisationen als auch in akademischen Kreisen aus völlig unterschiedlichen Gründen vielfältige Reaktionen hervorrief, wird es weiterhin kontinuierlich aufgeführt und sorgt nach wie vor für Aufsehen.
David Mamet, einer der bekanntesten Schriftsteller, Drehbuchautoren und Regisseure, ist bekannt für seine präzise Verwendung der amerikanischen Sprache und sein Interesse an der Beziehung zwischen Sprache und Verhalten.
Die Hauptfiguren des Stücks, ein Universitätsprofessor und ein junger Student, sind in ein Spiel tiefer Konfrontation verwickelt, das jede Kommunikation zwischen ihnen unmöglich macht, wobei das Gefühl von Macht und Sicherheit über allem steht.
Es kommt zu einem verbalen Machtspiel über die Verbesserung der Arbeit der Studentin Carol und die Fehlinterpretationen, die durch den Vorschlag ihres Professors John entstehen, private Treffen außerhalb der Regeln der scheinbar demokratischen Universität abzuhalten. Der Professor verunglimpft seine Studentin, indem er sie in Frage stellt
und sie wird ihn wegen Belästigung anzeigen, weil sie seine Privilegien in Frage stellt. Es ist ein aussagekräftiger Text über politische Korrektheit, der die Beziehung zwischen Sprache und Verhalten untersucht und versucht, in das Heiligtum der Macht vorzudringen.
Die Leistung
Nach Ansicht des Regisseurs ist die Aufführung ein Ausgangspunkt und ein Ziel für #MeToo. Es ist eine schockierende Geschichte, die einen oft verwirrt und spaltet und eine große Unsicherheit in Bezug auf das eigene Urteilsvermögen erzeugt. Das Stück ist eine Fragen erzeugende Maschine, die den Zuschauer noch Tage nach der Aufführung begleitet. Fragen, die auch heute, im Jahr 2022, aktueller sind denn je. Wie kann ein Mensch die Zukunft eines anderen so unverfroren zerstören? Wie sehr beeinflusst das Kollektiv das individuelle Bewusstsein? Wie kann eine freundliche Geste in Belästigung umschlagen? Ist sie das tatsächlich? Macht es die Macht so?
Es ist wichtig festzuhalten, dass David Mamet mit diesem Stück 1992 eine Menge Reaktionen hervorrief. Die Kritiker behandelten das Stück als rechte Polemik gegen die politische Korrektheit, während Mamet für die Linken zu einem Symbol für toxische Männlichkeit wurde. Heute jedoch, nach dem Ausbruch des griechischen #metoo, sind wir vielleicht reif für eine erneute Lektüre.
Auch im zweiten Jahr dieses Jahres wurde die Show von Publikum und Kritikern gleichermaßen gelobt und wurde beschrieben als "Eine menschliche und realistische Aufführung, die darauf abzielt, uns aufzuwecken und zum Nachdenken anzuregen. Einzigartig, [...] einzigartig, zum Nachdenken anregend. Ein großartiges Stück und eine erwähnenswerte Theateradaption" (Harris Molyviati, no.
izy.gr) Es ist "eine exzellente, meisterhaft gestaltete Aufführung mit starken Leistungen. Basierend auf einem aktuellen und zeitgenössischen Text von Mamet, mit einer genialen Regie von Philip Sofianos, mit hervorragenden Leistungen" (Vivian Mitsakou, t
heaterproject365).
LEISTUNGSIDENTITÄTÜbersetzung.
Regie - Beleuchtung - Musik von Philip Sofianos
Requisiten - Kostüme: Christina Kostea
Regieassistenz: Yannis Tsurunak
von Plakat-Foto: Georg Kalfomanolis
Fotos der Aufführung: Anthony
Mimarin Kunstwerk: Aris Sobotis
Kontakt: Irini Lagourou
Produktion:HandMadeProductions
Vertrieb
Philip Sofianos - Johannes
DeniaMimerini - Karoline
Tag und Uhrzeit der Aufführungen
Samstag, 1. April um 21:30 Uhr
Dauer: 80 Minuten
Cine Orpheus
Aspiotis 1, Korfu 49100Telefon: 2661 039769
Ticketpreise
Allgemeiner Eintritt: 15 €.
Ermäßigt: 10 € [Studenten, Arbeitslose, 65+ ]
Mängel von Schauspielern und Schauspielschülern akzeptiert
Karten - Vorverkauf: viva.gr, www.ticketbox.gr an der Kasse des Cine Orpheus ( 2661039769 ) und bei ticketbox ( 2661027400 )
Kontakt: Irini Lagurou | Kontakt.
[email protected] | 6977 247725
Veranstaltungsort:
Orpheus Kino Korfu
Adresse:
Orpheus-Kino. Aspiotis 1
Eintrittskarten
Es sind keine Tickets verfügbar.







